nur Einsparungen von 1,5 Milliarden. In dieser Frage blieb Guttenberg am Montag wortkarg. „Es geht nicht um das Sparziel allein. Es geht auch um die Sicherheit des Landes“, war alles, was ihm dazu zu entlocken war.
Zwar steht Bundeskanzlerin Angela Merkel hinter ihrem Verteidigungsminister. Sie bekräftigte, dass es keine Denkverbote geben dürfe. Das gelte auch für "ein Neudenken der Rolle der Wehrpflicht". Doch noch sind die Messen nicht gesungen. Ohne die Zustimmung auf den Parteitagen von CSU und CDU im Oktober und November gilt die Reform nicht als durchsetzbar. |