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Jobbik - Ungarns gefährliche Rechtsradikalen
08.06.2009
Radikal
Wer sind sie, die ungarischen Rechts- radikalen, die sich in der Partei Jobbik mit ihrer charismatischen Führerin Krisztina Morvai sammeln? Und wer ist Mitglied der Ungarischen Garde, einer paramilitärischen Organisation, die zu Jobbik gehört und die verdächtigt wird für mehrere Roma-Morde in den letzten Monaten verantwortlich zu sein?

Ungarn galt, als der Ostblock noch existierte, als Land des "Gulasch-Kommunismus", was soviel bedeutete, wie: Die lassen auch mal Fünf gerade sein, genießen trotz Ostbe- dingungen das Leben.

Nach dem Ende des Ostblocks galt Ungarn als wirtschaftlicher und politischer Aufstiegs- kandidat in Europa. Ein Volk, dass für seine Freiheit auf die Straße gegangen war, ein Volk, das ja feste Verbindungen zu Österreich hatte, ein europäischer Musterkandidat.

Doch diese Illusion war schnell vorbei. Seit mehr als einem Jahrzehnt befindet sich das Land in der Dauerkrise. Es hat sich ein riesigen Schuldenberg angehäuft, und die Regierungen der letzten Jahre haben sich samt und sonderns als unfähig erwiesen, die tiefen Strukturprobleme im Verwaltungs-, Bildungs- und Gesundheitswesen zu lösen. Die Nationalkonservativen des Bundes Junger Demokraten, derzeit in der Oppo- sition, vergiften die öffentliche Stimmung schon seit Mitte der Neunzigerjahre mit ultrarechter Rhetorik. Gleichzeitig machen Politiker aller Parteien durch Korrupti- onsaffären von sich reden. Hinzu kommt nun die globale Finanzkrise:
Einen Staatsbankrott konnte Ungarn nur durch Notkredite von EU, IWF und Weltbank abwenden.

Kurzum: Den Ungarn geht es schlecht. Und mit der schieren Existenznot der ungarischen Bürger wächst die Zustimmung zu den Rechtsradikalen. Laut einer aktuellen Mei- nungsumfrage sympathisiert jeder zehnte Ungar mit der paramilitärischen "Ungari- schen Garde" von Jobbik, und mehr als die Hälfte aller Befragten fürchten sich vor "Zigeunerkriminalität".

Hört man sich in Ungarn um, dann wissen auch die Rechtsradikalen natürlich kein Mittel, wie Ungarn aus der Krise herauskommt. Aber sie wissen, wer Schuld ist: Die Juden und Roma. Angeführt werden sie von Krisztina Morvai, 42 Jahre alt, blond, unwahrscheinlich attraktiv - aber voller Hass auf Juden und Roma. "Ungarn den Ungarn" lautet ihr einfach aber verfänglicher Slogan. Es sind aber keineswegs die bereits Gescheiterten, die sich Jobbik anschließen. Es ist die im abkippen begriffene ungarische Mittelschicht. Lehrer, Juristen, Beamte. Sie alle bezeichnen sich als Patrioten.

Die dunkelste Seite der Patrioten aber ist die "Ungarische Garde". Ein gefährlicher rechts- radikaler Haufen. Es wird vermutet, dass sie für acht Morde an Roma im letzten Jahr ver- antwortlich sind.

Ende Februar kamen auf besonders hin- terhältige Weise im Dorf Tatárszentgyörgy zwei Roma ums Leben: Zunächst zündeten
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27 Kommentare
 
1) Hallo.
Ich glaube, dass diese "Journalistin" leider nicht diese Seite liest, und auch nicht diese Kommentare findet.
Ich selber lebe seit 12 Jahren in Ungarn, und bin jetzt 17 Jahre alt. Als ein junges Mädchen habe ich es (auch) nicht leicht zwischen diesen Zigeunern zu leben. Nicht die ungarn sind die Leute, wo die Zigeuner umbringen, sondern umgedreht!!!
Tag wie Tag kann man es lesen, und ich selber erlebe es auch selbst, wie die Zigeuner mit den schlimmsten Mitteln an junge Mädchen oder an Geld rankommen möchten.
Das problem ist (auch), dass die Polizei in einem Fall gegen die zigeuner sagen, dass das rassismus sein soll. Und wenn die Zigeuner gegen uns Ungarn etwas machen???? was ist dann das?? Die Polizei hat selber Angst vor so dreckigen und ekelhaften Leute!!!
Und was will diese Ober-Journalistin Tussi??? Die war doch noch nie in Ungarn!!!
So nen Scheiss kann nur solche Schlampe erzählen!
Schöneres Leben in Ungarn!
Kommentar von Sissi | 03.07.2009 @ 20.52 Uhr
 
2) Beim Verbreiten von soviel Lügen sollte man den Autor auf jeden Fall vor Gericht zerren!!!!!!!!!
Kommentar von Laszlo Csercsa | 16.06.2009 @ 19.40 Uhr
 
3) Ich möchte auf jeden Fall im Voraus sagen, dass ich keines Falls als rechtsradikal eingestuft werden kann, ich bin hauptsächlis apolitisch, war früher mal unterstützer der Liberalen bevor ich schwerstens enttäuscht worden bin. Vor einigen Tagen hat es einen Interessanten Vorfall in Ungarns dritt grösster Stadt Szeged gegeben. In der Hauptstrasse, einer wunderschönen Spatzierstrasse wurden 2 "rassistische weisse" Ungarn von "harmlosen und hilflosen" Zigeunern am hellichten Tage ausgeraubt and geschlagen. In dieser Strasse ist etwa Verkehr wie in Berlin am Alexanderplatz. Ich muss sagen, als weisser habe ich Angst, bei Dämmerung und bei Nacht auf die Strasse zu gehen. Die jenigen, die glauben, dass Zigeuner so harmlos sind, sollten mal einen kleinen Spatziergang in ein dicht mit Zigeunern besiedeltes gebiet wagen. Oder noch besser: ich weis es nicht, wo die Verfasserin dieses Artikels wohnt, aber sie sollte mal Ihre Nachbarn komplett auf harmlose Zigeuner austauschen. Es wäre sicherlich ein sehr interessantes Erlebnis. Ich treffe des öfteren auf Gardisten, wurde aber von ihnen noch nie belästigt, ganz im gegensatz zu Zigeunern. Es ist nichts einfacher als aus einem bequemen Büro oder aus einem schönen Wohnzimmer in Deutschland sich ein Urteil über andere Leute zu bilden, ohne dabei dem Tatbestand auf den Grund zu gehen. Einseitige Unterstützung führt fasst immer wangsläufig zur Verbitterung der anderen Seite. Und die Ungarn haben es satt, verprügelt, ausgeraubt und ermordet zu werden, nur weil wir weisse sind, die anständig leben möchten.
Kommentar von GERHUN | 13.06.2009 @ 21.15 Uhr
 
4) ich finde die ungarische garde gut die machen etwas für ungarn hab selbst mal in ungarn gelebt und das es dort viel kriminalität gibt stimmt.

gruss aus wien.

ps: so eine einheit sollte es auch in österreich geben.
Kommentar von robert | 12.06.2009 @ 00.08 Uhr
 
5) Auwei, einige der Kommentare scheinen hier die bestehenden Vorurteile von dummen ungarischen Rassisten bestätigen zu wollen. Fakt ist, dass die westlichen Medien oft auf dem einen Auge blind berichten. Falls die Bevölkerung dort auch so ungeschützt der täglichen Kleinkriminalität entgegenstünde, würden die Rechtsradikalen auch mind. 15% Stimmen bekommen. Wenn man in Ungarn einen Diebstahl meldet, wird man von der Polizei nur ausgelacht, bei einem Einbruch kommen sie vielleicht nach einer Woche mal zur Protokollaufnahme vorbei. Und das unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit des Täters.
Man könnte die Kommentare auch auf ungarisch verfassen, weil das Thema sonst scheinbar sowieso Niemanden interessiert.
Kommentar von Anti-lop-e | 11.06.2009 @ 01.01 Uhr
 
6) Judenlügerei.
Kommentar von Aborigin-Ungar von Serbien | 10.06.2009 @ 22.21 Uhr
 
7) Sie sieht den Wald vor lauter Baumen nicht.
Kommentar von Anna | 10.06.2009 @ 15.15 Uhr
 
8) wieder eine niemand wer sich journalist spielt, sitz vor maschine, 100 % dass sie noch nie in ungarn gewesen, wenn ja nur bei plattensee, gulasch, zigeunermusik, billig einkaufen, und denkt jetzt weiss alles über ungarn..idiot..oder vielleicht eine neidische Ossi, wer damals nur zuschauen konnte wie die Wessi-s schnitzel gefressen haben :))))))
Kommentar von horväth gäbor | 10.06.2009 @ 12.06 Uhr
 
9) Gefährliche Rechtsextreme? Wer solche Blödigkeiten schreibt, kann nur eine gefährliche Linksextrem sein. Jobbik ist voll demokratisch. Lesen Sie bitte denen Programm, oder suchen sie jemanden aus die Partei für ein Interview, aber schreiben sie bitte keine Blödigkeiten!
Kommentar von Josiph | 10.06.2009 @ 11.36 Uhr
 
10) Jobbik ist der einzige echt-demokratische Partei in Ungarn. MSZP= Ungarische Sozialistische Partei. Sozialisten führen die Medien in Ungarn, Zeitungen, TV, usw. Kein einziges Wort ist recht. Zigeuner haben die Zigeunermörder gemacht. Magyar Gárda hilft Menschen, aber macht keine Schade für jemanden. Komm hier, und schreib keine blödigkeiten aus Deutschland!

Warum schreiben Sie nicht über Jan Slota? Er sagt, Slowakei wird nach Budapest mit Tanken kommen, und kein einziges von uns bleibt in leben...
Kommentar von Bélabá | 10.06.2009 @ 11.31 Uhr
 
11) I live in Hungary.
No one gipsy have been killed by hungarians because of rassizm.
Two of the victims was killed becouse of neigborhood problems by their gipsy neigbours.
In other cases the investigation is not closed. Most probrbly the kills happened becouse of the problems inside the gipsy wood stoling maffia. (Somebody stoled the trees which the other criminals wanted to stole.)

So please do not belive tha liberal politics from hungary. They made a big amount of shit in my country, and now they have nothing, only the non existent rassizm.

Peter


Peter
Kommentar von peter | 10.06.2009 @ 11.23 Uhr
 
12) Ich findete immer sehr lustig, wenn eine Nation, die tötete 6 Millionen Menschen in den Gaskammern und hat immer noch ernste Probleme mit der türkischen Minderheit, wagt zu sprechen von Rassismus in einem anderen Land.
Kommentar von irgendwer | 10.06.2009 @ 11.06 Uhr
 
13) Frau Pfaff,

Wer hat Sie für dieser Lügenhaufen bezahlt.
Sie sind einfach ein Lügnerin,hoffentlich werden Sie-wenn es in Deutschland Rechte gibt-von Polizei geknackt!
Kommentar von Zoltán | 10.06.2009 @ 11.00 Uhr
 
14) Grüß Gott!

Ich wollte nur noch eines zu den bischerigen Kommentaren (denen ich zustime) hinfügen. Die acht Roma-Morde, über die Sie schreiben wurden selbst von Zigeunern begangen. Sie arbeiten mit den brutalsten Mitteln. Ich kenne viele Leute, die von Zigeunern attackiert worden nur weil die "armen, unschuldigen Romas" dazu Lust hatten. Rassisten können nur Weiße sein oder was? Besichtigen Sie mal einen Slum in Süd-Afrika oder ein Türkenviertel in Deutschland in den abendlichen Stunden! Da werden Ihnen die ach so liberalen Augen geöffnet.

Wissen Sie warum die Ungarische Garde neben ihren sonstigen sozialen Pflichten rum maschiert? Weil es in Ungarn keine öffentliche Sicherheit mehr gibt. Die Verbrecher haben mehr Rechte, als die Polizisten. Und wenn diese Verbrecher Zigeuner sind, dann sind Sie nahezu unantastbar. Die Polizisten haben Angst vor Zigeunern, weil dann der Hass des ganzen Klans auf sie gerichtet wird, fals sie ihre Pflicht tun und einen Kriminellen verhaften. Es ist schon mehrmals passiert, dass Polizisten von ihnen anggegriffen oder tödlich bedroht wurden.

Übrigens, ich habe einen Kumpel, der Halb-Zigeuner ist und er leugnet es andauernd, weil sein Volk zu 90% "primitiver Abfall" (seine Worte) ist. Ist er jetzt auch ein Nazi oder was?
Kommentar von ein Ungar | 10.06.2009 @ 10.10 Uhr
 
15) The article is obviously overexaggerating things. As evidence shows so far, those roma people were not killed by the "Magyar Gárda", but rather by their own kind. If you know gypsy people, then you also know the poverty they live in, which leads to usury and crime, which leads to bloody showdowns, like the one mentioned above, for which the Hungarian Guard got balmed.
Kommentar von Mindfield | 10.06.2009 @ 09.19 Uhr
 
16) Write about the attacks against the Hungarian minority in Serbia, Romania, Slovakia and Ukraine please!
Kommentar von feher | 10.06.2009 @ 09.13 Uhr
 
17) Weisst du das, wie heisst Tagesblick in Türkisch?
Start zu lernen! Die Deutschen werden austerben...
Kommentar von Val Akki | 10.06.2009 @ 09.10 Uhr
 
18) I do not know what those 8 cases are, albeit I live in Hungary and I am quite familiar with gypsy cases. Furthermore, I do not know any murder against gypsies, where the racist motivate was proved. On the other hand, when the police finds the murderers it usually turns out that they are also gypsies...
Just like in the case of Tatárszentgyörgy. The most likely that the victims have stolen from the territory of some other gypsies (there is a quite brutal gypsy mafia in the area), who were revenged on them. Moreover, as far as I know there was no need for "ausgebildete Schützen", since the distance from where the father and the small boy was shot is only a few meters.
In contrast, I know several racist cases where the murderers were gypsies and the victims were Hungarians. In the case of Olaszliszka about 50 gypsies have lynched a teacher, while they were screaming that "Kill the Hungarian!".
So be careful. Some gypsies from Romania are already in Berlin... And they are only the first ones.
Kommentar von Gábor Enyedi | 10.06.2009 @ 09.01 Uhr
 
19) Nichts anderes als Lügen, Vermutungen und Anschuldigungen... Kommen Sie bitte mal nach Ungarn, um die "armen, ungerecht gehassten" Zigeuner kennenzulernen, und schreiben Sie danach solches Blödsinn. Solang Sie aber die Situation nicht kennen, halten Sie Ihre Klappe! Ich hoffe, dass Sie von Morvai Krisztina wegen Ihren grundlosen Beleidigungen schnellstens bei Gericht angeklagt werden!
Ungarn gehört den Ungarn!
Kommentar von HUN | 10.06.2009 @ 08.58 Uhr
 
20) Wenn ich das sehe, bin ich echt sauer...du lügst liebe Verfasser!!!
Kommentar von TSteinar | 10.06.2009 @ 08.56 Uhr
 
21) Nem sokáig hagyjuk ezt a fröcsögést,egy ilyen disznó szemét senkiházi kurvától,és a szar igénytelen szennylapjától!!
Éljen a gárda,ti meg DÖGÖLJETEK MEG!
Kommentar von Béla | 10.06.2009 @ 08.37 Uhr
 
22) Ich gratuliere zu dieser faustdicke Lüge!
>:-(
Kommentar von wenkman | 10.06.2009 @ 07.13 Uhr
 
23) What a shameful wrinting! Dear readers, please do not believe Tagesblick any more! Magyar Garda is not "rechtsradikal" at all. For instance they fight against the shameful, corrupt privatization in Hungary. They criticize globalization, etc.

I suppose, the article above is written by an immoral hungarian politician, most likely a member of SZDSZ, which has governed our country into the deepest crisis in Europe.
Kommentar von A hungarian | 10.06.2009 @ 07.09 Uhr
 
24) Zu den Ausführungen von László Gonda möchte ich noch folgendes anmerken:
Die Autorin ist von einem solchen Diletantismus beseelt, dass es schon naiv ist überhaupt zu publizieren, statt in irgendeinem Käseblatt zwischen den Angeboten der Billigdiscounter redaktionelles aus der Gemeinde vom Polizeibericht oder von der Pressemitteilung abzupinseln.
Vielmehr ist hier auch nicht herausgekommen, denn hätte sie tatsächlich selbst recherchiert, wäre es selbst der Blondesten unterkommen, dass die Täter „des besonders hinterhältigen“ Mordes selber Zigeuner waren, bereits seit zwei Wochen in Haft und geständig sind. So ist der Führerin der Ahnungslosen beim Abschreiben auch nicht bekannt gewesen, dass die EU-Abgeordnete Zigeunerin der SzDsz (=Freiheitlichen) am Tage nach dem Mord die Polizeiabsperrung einfach medienwirksam widerrechtlich überschritt und sich am Tatort zu schaffen machte nachdem die Spurensicherung weg war. Auch hierzu gibt es ein You tube Video. Sinnigerweise fand sie, diese wundersame Viktoria Mohácsi, auf dem frischen Neuschnee einige Patronenhülsen und Zigarettenstummel. Wer mag sie dorthin appliziert haben?
Auch darauf gibt es Antworten: der „arme“ 27 Jährige, von der Sozialhilfe „lebende“ Roma besserte sein Einkommen mit Drogen und Prostituierten auf. Im Dorf weiß man sich zu erzählen, dass er sich die 14 jährige Tochter einer anderen Roma-Familie mit Drogen gefügig machte, um ein neues Pferdchen am Start zu haben. Das hat dem anderen Clan wohl nicht so ganz gefallen. Das Geschrei der ansonsten auch nicht gerade für Stille bekannten Zigeuner war ziemlich abrupt abgeebbt.
Aber die Zigeunerkriminalität beschränkt sich nicht nur auf den gewaltsamen Mädchenhandel (jüngster Fall die gestern in England inhaftierten Zigeuner, die ungarische Frauen einschleusten), sondern sich ausnehmend mit Gewalt in der Gruppe typisieren lassen: so etwa die Mörder der 14 jährigen Nora aus Kiskunlacháza, die auf dem Heimweg von sechs Tätern überfallen, vergewaltigt und erdrosselt wurde. Ob des Minderheitenschutzes der so „linksliberalen“ Regierung, die gerne Mal die Augen von ungarischen Bürgern von der Polizei ausschiessen lässt, rief der Bürgermeister des Ortes zu einer friedlichen Demonstration mit dem Motto „Es reicht jetzt mit der Roma-Gewalt“ an der spontan 400 Leute nicht nur aus dem Ort teilnahmen, unter anderem auch 50 Gardisten, die peinlichst von einigen Polizisten gefilzt wurden. Sie waren denn auch die Garanten dafür, dass der Schweigemarsch friedlich ablief, weil die bis an Zähne mit Sensen und Stahlrohren bewaffneten Zigeuner sich nicht trauten, den Schweigemarsch anzugreifen. Anders erging es dem rumänischen Sportler Marian Cozma, der in die Fänge der Zigeunermafia vom Plattensee geraten ist und einfach in Veszprém abgestochen wurde im Februar diesen Jahres. Auch hier blieben wieder die üblichen Verdächtigungen der Viktoria Mohácsi (der Weiße hatte wohl die Täter als Zigeuner beschimpft = dann darf ja ein Zigeuner wohl morden, oder).
Der Polizeichef von Miskolc, einer ebenfalls stark mit Zigeunern besiedeltes Gebiet, sagte kürzlich, von den 14 Gewaltdelikten (bis Februar) seien 12 nachweislich von Zigeunern begangen worden. In diesem Licht sind die verängstigten Ungarn, die ländlich leben, denen in diesen Notzeiten nicht mal die selbstangebauten Gemüse, noch die eigenen Gänse und Hühner mehr blieben, da gestohlen (Kommentar des vormaligen „freiheitlichen Führers“ Kuncze: das ist doch nur Mundraub zum Lebensunterhalt) naturgemäß nicht besonders gut auf die „Minderheit“ zu sprechen.
Von den ca. 12 hauptamtlichen Zigeunerführern, haben 11 einschwebendes Verfahren im Nacken, einige sind mehrfach vorbestraft, aber im öffentlichen Leben.
All das aber polemisierend der Universitätsdozentin Morvai zu Last zu legen ist seitens der mäßig erfolgreichen Autorin Pfaff an Zynismus nicht zu überbieten. Frau Pfaffs journalistische Qualitäten stehen in großer Konkurrenz zu denen Eva Hermanns, denn sonst hätte sie wohl Dr. Morvai auch in Ihrer Funktion als Frauenrechtlerin geschildert, die sich für die Rechte von Alleinerziehenden bei einem UNO-Projekt eingesetzt und darüber publiziert hat.
Noch ein Wort zur ungarischen Garde. Eine Gruppe Freiwilliger, vergleichbar dem technischen Hilfswerk hier, die in ihrer Freizeit z.B. Brote aus Spenden an Rentner verteilen, beim Dammbruch an der Theiß halfen (Leute evakuiert haben, Sandsäcke befüllten, diese dann am Dammbruch aufschichteten, übrigens zusammen mit dem zitierten Gábor Vona. Andere Politiker oder gar Zigeuner waren bei der Arbeit vorsichtshalber nicht dabei). Diese unbescholtenen Helfer werden durch ein mäßig geschicktes sprachliches Manöver der Führerin des Dilentantismus diskreditiert (Zitat: „Die dunkelste Seite der Patrioten aber ist die "Ungarische Garde". Ein gefährlicher rechts- radikaler Haufen. Es wird vermutet, dass sie für acht Morde an Roma im letzten Jahr ver- antwortlich sind.“) Da werden drei Sätze in einem Absatz zusammenkopiert, als ob sie zusammengehörten. Aber die Fragen, die sich stellen werden von der „Dame“ nicht beantwortet: woher bezieht sie ihre Behauptung, sie seien gefährlich? - Was bedeutet Haufen? - Wer vermutet die Verantwortung für Morde? Die Einzigen, die im Übrigen Angst vor diesen Menschen haben, sind eben die Roma - sie haben wohl auch ihre Gründe bzw. das entsprechende Gewissen. Als Minderheit haben sie sodann auch das entsprechende Sprachrohr durch die sog. Freiheitlichen (ehemals in der Regierungsmitverantwortung, jetzt bei nicht ganz 2%)
Mit derselben polemisierend, polarisierenden Sprachführung haben schon Hitler und Göbbels gearbeitet: die Juden haben den Kommunismus erfunden, Marx und Engels. Ihre ersten Führer waren Thälmann und Rosa Luxemburg. Auch Trotzki hieß bürgerlich Bronstein. Also sind die Juden für 20 Millionen Kriegstote verantwortlich.
Nein, Frau Pfaff, so einfach geht's nicht! Sie sollten nicht die Notlage der Ungarn für eine Bildzeitungsjournalistik ausnutzen, sie sollten nicht einer Frau, die sich einem Unrechtsstatt widersetzt, Judenhass vorwerfen! Insbesondere wenn Ihnen jeglicher Beleg dazu fehlt! Ansonsten verkommt durch Ihre Fehlleistung der „Tagesblick“ zum trüben Blick, ohne weiteren Ausblick und sie können Stempeln gehen.
Ach ja, als Schreiberin wäre ein Blick auf die Rechtschrift auch nicht schlecht. In Ihrem Satz: „Es ist die im abkippen begriffene ungarische Mittelschicht“ hätten Sie „Abkippen“ groß schreiben sollen, es geht schließlich um das Abkippen.
Kommentar von Stephen Molnár | 10.06.2009 @ 06.17 Uhr
 
25) Ungeheuer was da Geschrieben wird! Die Verfasser ohne Name ist ein Lügner, und ist selber ein ausländer hasser! Frage mich wie kann ein solche niemand in diese zeitung so etwas schreiben?
Ich verlange dass diese Ungarnhasser entlassen wird!
Er sollte lieber über türkehass in deutschland schreiben, dass gibt es nämlich!
Kommentar von Medgyessy Péter | 10.06.2009 @ 05.57 Uhr
 
26) Ich schliße mich zum Gonda László an. Sie sollten keine lügen verbreiten. In Ungarn sind richtige Angst von Ziegeuner kriminalität, da es täglich Raubmorde gibt von diese etnische Minderheit. Mit ungeheuer brutalität werden in Dörfern ältere Menschen umgebracht, gefoltert, vergewaltigt , getötet und ausgeraubt. Klauen dürfen diese Leute, da die Regierung meint, das Sie es für die Überleben brauchen. Obwohl Sie viel mehr ´Socialhilfe bekommen, als die Ungarn selbst. Es gibt mehrere Fälle, wo der "Zigeuner"Täter Bewährung bekommen haben für Mord aber wenn ein Ungarn ein Zigeuner ohrfeige verpasst, kriegt 2-3 Jahre knast (z.B. Barcs). Von Ihnen auf die Ungarische Garda angelastete 8 Morde wurde in 5 fälle schon bewiesen, das von andere Ziegeuner verübt worde oder hat kein rassistische hintergrund. In den Fall Tatarszentgyörgy hat der Polizei sehr hohe Belohnung ausgesetz und sogar der FBI zum Hilfe gebetet. Sie sollten sich vor Ort erkundigen, bevor Sie Lügen verbreiten, da schon Morvai Krisztina Alter nicht Stimmt, Sie ist 46 Jahre alt.
Kommentar von Marianne Dara | 10.06.2009 @ 04.26 Uhr
 
27) Liebe Unbekannte Verfasser! Was Sie hier geschrieben haben, hat mit der Wirklichkeit kaum etwas zu tun. Ich, als deutsch-ungarischer Staatsbürger erlebte die Geschichte in Ungarn seit 17.sept.2006 ganz vorne, mitten im Turbulenz der Aufruhr, wegen den Lügenreden von Ferenc Gyurcsány. Der inzwischen designierte Ministerpräsident, der mit eine geheime Rede am Balaton-Őszöd von 26.Mai 2006, vor den sogenannten „sozialistischen“ Abgeordneten die Betrügerei am Parlamentswahlen im April 2006 solche Sätze gesagt hat: „Wir haben gelogen am Morgen in der Nacht und am Abend…“, und „… mit hunderte von Tricks, von denen Ihr nichts zu wissen braucht…“.
Sie erwähnen nur ein einzigen Satz über die Machenschaften der Regierungsparteien MSZP und SZDSZ (SZ=S in der deutsche Sprache, MSZP=Ungarische Sozialistische Partei, SZDSZ=Freie Demokratische Partei). Die katastrophaler und absolut falscher Politik und 11 (seit sept.2004!) nicht erfüllte poltische Programme mit denen Ferenc Gyurcsány (sprich: Gy=dj, cs=tsch, ny=nj, wie njet auf Russisch) die Bevölkerung zu verdummen dachte. Er regierte mit viele, großartige Versprechungen, aber im Wirklichkeit stellte sich heraus, dass er ist geblieben was er in der Wahrheit ist; ein Lügner, Betrüger und ehemalige Jungkommunist in der Zentralkomitee der Ungarische Kommunistische Jugendorganisation (KISZ=FDJ) vor 1990. Ein Kommunist ohne Moral, mit eine Einstellung die man am besten mit dem Satz beschreiben können: „das Ziel heiligt den Mittel.“ Die Wahlergebnis ist der Lohn dieser Politik, die überwiegend die Belastung der Arbeitende Schicht erhöht hat, um die rapid wachsende Korruption und verschwenderische Haushaltspolitik und auch dadurch immens wachsende Schuldenberg während der Gyurcsány Ära finanzieren zu können. Warum studieren Sie nicht die International zur Verfügung stehende Berichte über die Lage der Korruption, und andere Länderlisten über verschiedene statistische Auswertungen. Dann könnten sie erkennen welcher Abwärtstrend während diese unmenschliche und falsche Politik der sozial-liberale Koalition das Land erlebt hat. Ihr Bericht wiederspiegelt die Lügereien der SZDSZ (=FDP) nahe stehende Journalisten denen keine Unwahrheit ist teuer um Ihre macht - die sie jetzt in Ungarn katastrophal verloren haben (nur 2 %!) - trotz allem, krampfhaft festhalten und moralisch endgültig verlieren werden - hoffentlich.
Tatsachen: Morde die verbrecherische und morallose Zigeuner verübten sind Dutzende, beinahe 100-te bekannt. Gerade heute wurde wieder eine veröffentlicht. Ein ehemalige Förster (54) wurde nördlich von Budapest brutal ermordet, der von seine Tochter (22) entdeckt wurde. Am Kopf Totschlag, Kehle bis zum Ohren durchgeschnitten in einem Sessel mit einer Decke überdeckt. Der „vermutliche“ (Zigeuner Täter) ist schon gefasst. und Am schlimmsten ist in Olaszliszka am 15.okt.2006 geschehen, wo der Lehrer Lajos Szögi (42) vor den Augen seine Tochter (5, 14) von etwa 50 Zigeuner, absolut unschuldig totgeschlagen, gelyncht wurde. Vor paar Tagen wurden im ersten Instanz gegen nur 8 Personen langjährige bis lebenslange Gefängnisstrafe ausgesprochen. Die Bevölkerung hat keine Rache geübt, nur etwa in einem Jahr später die Ungarische Garde gegründet. Kein einziger Mord wurde bisher der Garde angelastet. Was sie schreiben ist Vermutungen, Rufmord, „linksliberale“ Verleumdung und moralisch unakzeptabel.
Übrigens sie kenne die Geschichte auch nicht. Obwohl unsere Vorfahren zwei Weltkriege Waffenbrüder waren, gegen die Kolonialmächte, und wegen der Begründungsmachenschaften der Juden in Palästina verloren. (Jetzt werden Sie sagen, „na ja, er ist auch ein Antisemit…!“ Bitte hören Sie an: http://www.youtube.com/watch?v=qHl6p0xR_kE )
Sie kenne offensichtlich nicht die Wahrheit wie nach über 1000 Jahren Oberungarn in Slowakei umgewandelt wurde im Ersten, dann in der Zweite Weltkrieg durch Vertreibung der Ungarn nach eine Verschwörung. In diese zwei Weltkriege wurden etwa 200.000 Ungarn absolut ohne Grund verjagt! Ungarn hat Slowakei nicht angegriffen und niemals slowakische Menschen vertrieben. Warum haben die Angst von den Ungarn? Wer hat in den letzten Jahren gedroht Budapest mit Panzern anzugreifen? Jan Slota. Die Ungarn aus der Slowakei können 2 Abgeordneten (und nicht ein) in das EP schicken.
Kommentar von Gonda László | 10.06.2009 @ 03.27 Uhr
 
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