Dazu stoßen dann die acht Gruppendritten, die sich an der Champions-League verhoben haben. Wo kämen wir denn auch in, wenn die Verlierer der Königsklasse endgültig ausgeschieden wären? Da gäbe es ja nichts mehr zu verdienen. Das macht dann insgesamt noch 32 Teams und vier weitere Runden, bis der Sieger des Endspiels endlich den Pott in den Händen halten darf.
Und weil das alles noch viel zu wenig ist gibt es in Zukunft einen einheitlichen, zentral vermarkteten TV-Vertrag, Ball und Name sollen gesponsort werden.
Platini: "Diese Änderungen werden diesen historischen Wettbewerb verbessern. Die Europaliga ist wichtig für die UEFA und den europäischen Fußball, da sie mehr Fans, Spielern und Vereinen die Begeisterung des Europapokals ermöglicht"
Natürlich.
Wirkliche Attraktivitätssteigerung sähe so aus: je Mitgliedsland zieht eine Mannschaft, nämlich der Meister, in die Champions-League ein, die ihrem Namen dann wieder alle Ehre machen würde. Die folgenden Teams und der Landespokalsieger bestreiten dann den UEFA-Cup, und zwar im k.o.-Modus, von Anfang an. Wie es halt irgendwann mal war. |