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Brandenburg
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wird in Brandenburg erst jetzt eingerichtet. Dieser Verzicht hat z.B. dazu geführt, dass viele hauptamtliche Mitarbeiter der Stasi-Zentrale in Berlin nach der Wende im Brandenburger Polizeidienst gelandet sind.

Überprüfungen gab es in Brandenburg so gut wie gar nicht. Nachholen lässt sich das nicht, weil solche Überprüfungen seit 2006 rechtlich nicht mehr möglich sind. Auch die Überprüfung der Landtagsabgeordneten wurde bereits 1994 eingestellt. Jetzt aber wird wieder überprüft. Gerüchten zufolge soll es auch je einen Fall bei CDU und FDP geben.
Helmut UwerHelmut Uwer, uwer@tagesblick.de
Journalist
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1 Kommentar
 
1) der handgeschriebene Brief, den ich persönlich am 31.08.2008
in Lollar auf dem Parteitag der LINKEN in Anwesenheit der Presse, Oskar
Lafontaine, zusammen mit den kompletten Unterlagen übergeben habe.

Herr Lafontaine hat mir im Beisein von Werner Dreibus zugesichert, das er
sich der Sache annimmt.

Bis heute ist diesbezüglich nichts geschehen.

Anscheinend ist eine basisdemokratische Partei nicht gewollt und die alten
Mechanismen (STASI 2.0) greifen immer noch. Herr Lafontaine sollte nur nicht
sagen er hätte nichts gewusst.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Heinicke


Wenn man diese Partei, DIE LINKE von Innen kennengelernt hat, kann man die Bürger/innen nur vor dieser Partei warnen, diese zu wählen!!!

Die Erfahrung hat uns dann zu folgenden Schritt veranlasst:

Presseerklärung zum 05.01.2009 des OV Baunatal DIE LINKE.

Nachdem die Vorstandsmitglieder des Bernd Heinicke, Martina Walter und Stawri Sarbidi zum 31.12.2008 ihre Vorstandsämter des OV Baunatal DIE LINKE. niedergelegt haben, treten 33 Mitglieder = (40 Prozent des Kreisverbandes Kassel-Land DIE LINKE.) des OV Baunatal DIE LINKE. ebenfalls mit Wirkung zum 31.12. 2008 aus der Partei DIE LINKE. aus.

Begründung:

1.) fehlende Basisdemokratie
2.) geheime Zirkel, unterschiedliche E-Mailverteiler, Dossiers der Mitglieder
3.) fehlende Streitkultur
4.) Mobbing von Mitgliedern, Parteimitglieder werden fertig gemacht.
5.) Arbeitslose, Hartz IV und Behinderte werden diskreditiert und ausgrenzt.
6.) statt Armutsbekämpfung , nur Armutsverwaltung
7.) Elitäre Kaderbildung, statt Basisdemokratie


Bernd Heinicke Martina Walter Stawri Sarbidi


Herr Matschie (Thüringen) hat sich richtig entschieden und hat keine Koalition mit der Partei DIE LINKE (mit Bodo Ramelow) getätigt!

Mit der Partei DIE LINKE (SED-PDS-WASG) kann es von der SPD aus keine Versöhnung geben!

Noch nicht einmal der christliche SPD Versöhner Johannes Rau war bereit mit dieser Partei in einen
Versöhnungsprozess einzusteigen!

Das was M.P. Platzeck in Brandenburg macht, wird der SPD bei den nächsten Wahlen die demokratischen Wählerstimmen kosten!

M.P. Platzeck hat nicht aus der Geschichte gelernt!

Die Partei DIE LINKE muss Ihre SED-STASI-Vergangenheit über die Opfer in der DDR Zeit aufarbeiten und sich bei den Opfern öffentlich Endschuldigen.

Die Täter der Opfer dürfen keine politischen b. z. w. Öffentlichen Ämter in unserer demokratischen Republik ausüben, b. z. w. tätig sein!

Dies muss aufgearbeitet werden!

Bernd Heinicke





Kommentar von Bernd Heinicke | 02.12.2009 @ 22.48 Uhr
 
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