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Isabella Pfaff,
pfaff@tagesblick.de
Journalistin
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6 Kommentare
1)
an die Zeitungsredaktion:
Wie wäre es, wenn Sie ein klein bißchen besser überlegen würden, was Sie schreiben, bevor Sie Unbildung, Rückständigkeit und Unmoral offenbaren? Ihr wohlwollender Bericht ist wahrlich keine Empfehlung, diese Stadt und dieses Hotel aufzusuchen. Das Wissen, dort barbarischen Tierquälern begegnen zu können, würde einem zu großes Unbehagen bereiten. Man darf die nämlich nicht genauso zu Tode foltern, wie die die Tiere in größter Selbstverständlichkeit zu Tode foltern. Hoffen wir, daß die zivilisierten Spanier, die es durchaus auch gibt, diesem Mittelalter baldigst den Hahn zudrehen. Das betrifft nicht nur die erbärmliche Stierquälerei, sondern auch die vielen anderen Arten der Barbarei gegen alle möglichen anderen Tiere, schön religiös verbrämt, und die Mißhandlung der Galgos und anderen Straßentiere. Was für eine "Kultur"!!
Kommentar von astrid suchanek | 09.11.2008 @ 23.51 Uhr
2)
Mitten im Leben, steht das Hotel des Todes, wo Tierquäler und Schlächter wohnen, sollten sich alle " MENSCHEN " fernhalten.
Traurige Grüße Karl Brunner
Kommentar von Brunner | 05.11.2008 @ 15.50 Uhr
3)
Wie kann man nur so naiv ein solches Hotel und seine Gäste beschreiben? Entweder, man hat wirklich keine Ahnung was sich hinter dem Deckmantel der sog.Stierkampfkultur verbirgt, oder aber, man gehört selbst zu den Stierkampfanhängern, anders kann ich mir eine solche Empfehlung nicht erklären. Sollte das 1. zutreffen, schlimm, ein Journalist sollte bevor er etwas veröffentlich, recherchieren. Sollte das 2. zutreffen, beschämend. Aber, wir werden nicht aufgeben und so lange kämpfen bis der Stierkampf der Vergangenheit angehört.
www.sos-galgos.net
sondern durch das Gesetzt geschützt, subventioniert durch den Staat, weit verbreitet und der Folterer ist bewundert, genannt “Meister” von offizieller Seite würdig der Goldmedaille der Schönen Künste.
Kommentar von Martina Szyszka | 04.11.2008 @ 19.11 Uhr
4)
Die Leichtigkeit dieser Hotelbeschreibung spiegelt leider die Verrohung der guten Sitten, die die Leser der deutschen Sprache durchaus besitzen, wider. Einer in Deutschland geahndeten Straftat wie die Tiermisshandlungen in Spanien, Portugal und Südfrankreich es sind, den Hauch von Savoir vivre zu geben, bedarf leider keiner großen redaktionellen Kompetenz und bezeugt eher die geistige Armut der Journalistin, die wohl mehr gelangweilt als betroffen einen ungeliebten Bericht über ein "In-Hotel" fertigen musste.
Wirkliche Informationen erhält der geneigte Leser über www.sos-galgos.net, www.anti-corrida.de oder www.stop-corrida.info. Oder über die Suchmachine STIERHATZ eingeben, um sich ein Bild über ein mittelalterliches, pitoreskes Spanien zu machen, dem es nicht billig genug ist, Religion und Tradition für Tiermissbrauch und Touristenattraktion zu missbrauchen. Wer das gesehen hat, schämt sich, Europäer zu sein. Und schämt sich wegen Spanien und seinen Lügen!
Kommentar von Toussaut | 04.11.2008 @ 17.17 Uhr
5)
Leute, die auch nur ein bisschen Herz und Verstand haben, sollten einen weiten Bogen um dieses Hotel machen, welches blutrünstige Stierquäler und -mörder als Aushängeschild und PR nimmt. Ich würde jedenfalls keinen Fuß in dieses Hotel setzen.
Kommentar von ingrid Fechner | 04.11.2008 @ 13.27 Uhr
6)
Ich hätte keine Lust mit Tierquälern unter einem Dach zu wohnen.
Nein danke!
Kommentar von Anke Daerner | 04.11.2008 @ 09.40 Uhr
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