Nach dem Austritt von Ammoniak-Gas in einem Freibad im bayerischen Kulmbach suchen Experten weiter nach der Unglücksursache. 25 Menschen waren nach dem Unfall in Krankenhäuser gebracht worden, teilte die Polizei mit. Lediglich vier von ihnen mussten zur Beobachtung über Nacht in den Kliniken bleiben. Schwere Verätzungen der Luftwege wurden bei niemandem festgestellt. Zum Unglückszeitpunkt befanden sich etwa 2500 Badegäste auf dem Gelände. Der Badebetrieb wurde heute wieder aufgenommen.
Quelle: Agenturen |