Bewohner Arizonas trifft man immer weniger. Die tummeln sich in ihren Einkaufszentren. Nach nur zwei Stunden Autofahrt ist man in Sedona - berühmt für seine Roten Felsen (Red Rocks). Eine weitere Stunde Autofahrt und man ist in Flagstaff - Route 66, Grand Canyon, 2.000 Meter hoch, schneesicher im Winter. Die Natur ist atemberaubend.
Sedona ist eine wunderbare Kleinstadt, die Kunst, Natur und pure Lebensfreude vereint. Gelegen am Südende des Oak Creek Canyon ist Sedona eingebettet in Tafelberge, Wälder und gigantische rostbraune Sandsteinmonoliten. Sedona ist Touristenziel und Mecca für Künstler, Galleristen, Naturliebhaber und Wellnessurlauber.  Einkaufszentrum Sedona Uptown

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Die majestätische Felslandschaft kann man sich zu Fuß erschließen oder durch eine der überall angepriesenen Jeep-Touren. Man weiß nie, wo man zuerst hinschauen soll. Die Stadt ist komplett umgeben von atemberaubender Aussicht: Man blickt überall auf gewaltige Hügel und monumentale Berge. Die vielen Felsen haben je nach Tageslicht unterschiedliche Farben wie orange, gelb, braun, rot. Etwas außerhalb der vielen verrückten Läden, Gallerien und Kneipen befindet sich ein Hilton Ressort (www.hiltonsedonaspa.com). Die Anlage ist passend und elegant. Man blickt aus dem Schlafzimmer direkt auf die Red Rocks.
Man fragt sich, wieso die vielen aus den großen, kalten Städten geflüchteten Amerikanerinnen und Amerikaner nicht Wochenend-Ausflüge oder Tagestouren in dieses Paradies machen. In nur zehn Tagen Arizona-Aufenthalt erfährt man eine enorme Widersprüchlichkeit. Die Softskills der Einwohner der Weltmacht USA könnten etwas Justierung nach der Devise „Natur und eigene Erfahrungen statt Shopping und TV“ vertragen.
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