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Der afrikanischen Landwirtschaft fehlen Geld für Dünger, für einfachste Geräte, Benzin, Straßen und Transportmittel.

Auch wenn Daewoo die auf Madagaskar an- gebauten Nahrungsmittel nach Korea trans- portieren wird, wird der Konzern auch Häfen, Straßen, Brunnen und Bewässerungs- anlagen bauen. Und zur Aufrechterhaltung dieser Systeme braucht Daewoo tausende von madegassischen Arbeiter. Das zumin- dest hofft die madegassische Regierung.

Isabella PfaffIsabella Pfaff, pfaff@tagesblick.de
Journalistin
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2 Kommentare
 
1) Wo haben Sie denn die Zahl von 3,2 Millionen Hektar her. Bisher wurde immer von 1,3 Millionnen ha gesprochen?
Wolfgang Schonecke
Kommentar von Wolfgang Schonecke | 28.01.2009 @ 14.33 Uhr
 
2) Sie haben Recht über die ausplünderung Afrikas zu berichten leider sind die Informationen im konkreten Fall veraltet (Nov2008). Darf ich sie auf unser Info hinweisen
Koreanische Landpacht abgewehrt 16.01.2009
Ein Abkommen des südkoreanische Handelskonzern Daewoo Logistics, Land von der Größe des Saarlandes für 99 Jahre in Madagaskar zu pachten, um darauf Mais und Palmöl für den Export anzubauen, wurde nach heftigen nationalen und internationalen Protesten nicht unterschrieben.
www.netzwerkafrika.de
Mit freundlichen Grüßen
Ingrid Geissler

Kommentar von Ingrid Geissler | 26.01.2009 @ 17.04 Uhr
 
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