Mit Michael Moores KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE konkurriert zum ersten Mal in der Geschichte des Internationalen Filmfestivals von Venedig eine Doku- mentation im Wettbewerb um den Goldenen Löwen. Anfang September 2009 feiert der Film auf dem zum 66. Mal stattfindenden Festival in Anwesenheit von Regisseur Michael Moore seine Weltpremiere.
Michael Moore gilt als weltweit erfolgreichster Dokumentarfilmer. Er hat mit seinen Filmen nicht nur ein Millionenpublikum erreicht, sondern auch das Genre reformiert. Mit „Bow- ling for Columbine“ gewann Moore 2003 den Oscar, für „Fahrenheit 9/11“ wurde er ein Jahr später auf den Filmfestspielen in Cannes mit der Goldene Palme ausgezeichnet.
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In seinem neuesten Werk KAPITALISMUS: EINE LIEBESGESCHICHTE kehrt Michael Moore zu der Frage zurück, die vor 20 Jahren bereits seine Karriere eingeleitet hat: Welche Auswirkungen hat das desaströse Verhalten von Großunternehmen und ihr unge- bändigtes Profitstreben auf das Leben der Menschen? Nach „Roger & Me“, “Bowling for Columbine”, “Fahrenheit 9/11” und “Sicko” untersucht er nun gewohnt kritisch und mit bissigem Humor die Ursachen und Auswirkungen der globalen Finanzkrise.
In den deutschen Kinos startet der Film am 22. Oktober 2009.
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