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Mit der zweiten Fortsetzung von Toy Story ist den Kreativen aus dem Disney Pixar Studio ein Werk gelungen, was eine nicht nur für Kinder abwechslungsreiche und witzige Geschichte über die Freundschaft und das Leben erzählt. Sehenswert!
Andy, bekannt aus den ersten beiden Teilen von Toy Story, ist mittlerweile 17 Jahre alt und verlässt das elterliche Haus Richtung College. Hierbei stellt sich die Frage, wohin mit den Spielzeugen, darunter Cowboy Woody, Astronaut Buzz Lightyear, das Pferd Bully und natürlich Cowgirl Jessie. Auf Umwegen landet die bunte Truppe in einem Kindergarten namens Sunnyside, der von dem tyrannischen Kuschelbären Lotso regiert wird. Nach einigem Wirren gelingt den Helden die Flucht mit dem Ziel, zu Andy zurückzukehren. Auch dieser vermisst, obwohl erwachsen und kurz vor dem College, seine Spielsachen. Damit diese am Ende nicht doch ein einsames Dasein auf dem Speicher des Elternhauses fristen, schenkt er sie einem kleinen Mädchen, welches sich überglücklich um Woody und seine Freunde kümmert.
Sehr unterhaltsam und mit einer ordentlichen Prise Ironie wird auch der Beginn der großen Liebe zwischen Barbie und Ken gezeigt. |
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Eine tolle Idee für einen Film: Was macht unser Spielzeug, wenn es allein und unbeachtet im Kinderzimmer liegt? Hat es ein Eigenleben, wenn es mal nicht von der Phantasie eines Kindes zum Leben erweckt wird? Entwickeln aussortierte Cowboys, Teddys, Dinosaurier und Weltraumhelden Gefühle der Eifersucht oder gar Rache? Mit diesen tiefgründigen Geschichten hat das Trickstudio Pixar bereits 1996 mit dem ersten Teil von Toy Story Filmgeschichte geschrieben. Und auch mit dem zweiten Teil im Jahr 1999 und dem aktuellen Film bringt Toy Story die Zuschauer in erster Linie zum Lachen, aber auch zum Nachdenken und Mitfühlen, ohne dabei jedoch kitschig zu wirken.
Für die neuen Abenteuer von Woody und Buzz haben Michael „Bully“ Herbig, Christian Tramitz und Rick Kavanian den Hauptfiguren ihre Stimme geliehen. Und natürlich kann man auch diesen Film, wie so viele, in 3D genießen.
Aus den Disney Pixar Studios kamen auch Filme wie „Das große Krabbeln“, „Findet Nemo“, „Cars“ und „Oben“. Neben einer tollen Animation zeichnen sich alle diese Filme durch einen emotionalen Tiefgang aus, der Groß und Klein einen unterhaltsamen Abend garantiert.
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