die Laufzeiten für Atomkraftwerke maximal um acht Jahre verlängern. Damit ist er nicht nur in den AKW-Ländern Bayern und Baden-Württemberg auf Unverständnis gestoßen. Auch in der Bundestagsfraktion favorisieren nicht wenige ein längeres Zeitfenster.
Bundeskanzlerin Angela Merkel, die Röttgen in Sachen Atomausstieg bislang hat gewähren lassen, hält sich nun in der Frage des Landesvorsitzes bedeckt. Als sicher gilt, dass der künftige Landesvorsitzende aber auch Stellvertreter Merkels wird. Diese Wahl findet schon eine Woche nach der Wahl des nordrhein-westfälischen Landesvorsitzenden statt. |