Brücken verbinden, heißt es. Was für eine sprachliche Lakune. Die Zukunft wird es weisen, ob dem Kalauer dennoch etwas Positives abzugewinnen sein wird. Vielleicht wird es nicht nur in verkehrstechnischer Hinsicht der erhoffte Befreiungsschlag für die Stadt. Denn Dresden braucht dringend eine sensiblere Diskussions- und Streitkultur!
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Und übrigens, die nächste innerstädtische Brückenentscheidung steht schon auf der Agenda der Kulturorganisation für das kommende Jahr: Die UNESCO Welterbestadt Regensburg möchte eine neue Bustrasse mit Querung der Donau einrichten. Um wasserdicht auf Nummer sicher zu gehen, könnte man sich quasi als UNESCO-neutrale Alternative wohl nur den Einsatz von Amphibienfahrzeugen vorstellen…
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