Meter im Haus verbunden ist. Dieser Kunde kann dann über die Handyverbindung mit dem Smart Meter auch über Entfernung den Stromverbrauch im Zuhause wunschgerecht einstellen.
Wie oft in den USA prescht der Markt schon voran, wenn viele Aspekte noch gar nicht oder nur unvollständig ausgearbeitet sind. So auch in Sachen Smart Grid. In der Folge versucht die amerikanische Bundesregierung nun verzweifelt, mit den inzwischen raschen Marktentwicklungen Schritt zu halten - allein hinsichtlich technologischer Standards gibt es schon so viele unterschiedliche, dass die Gefahr besteht, dass die zunehmend verschieden ausgerüsteten Netze bald nicht mehr interoperabel sein werden. Eine Fragmentierung der Netze aber könnte die Sicherung der Stromversorgung weiter gefährden. |
Die Aktivitäten um das Thema “Smart Grid” geben auch den Washingtoner Lobbyisten neue Aufgaben. Sie sondieren für ihre Unternehmen Möglichkeiten für Fördergelder und tragen beim Department of Energy und dem National Institute for Standards and Technology die Interessen ihrer Firmen vor.
Die Kunden bleiben gelassen. Ein Stromausfall mehr oder weniger rührt inzwischen nur wenige. Auch ich gebe zu: eine kalte Dusche am Morgen, a la Schweizer Bergbach, hat auch was für sich, da kommt man einfach in Schwung.
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