Die Wissenschaftler Shinji Nishimoto, An T. Vu, Thomas Naselaris, Yuval Benjamini, Bin Yu und Jack L. Gallant haben mittels fMRI, also Magnetresonanztomographie, Gehirnaktivitäten von Probanden gemessen, die z.B. einen Naturfilm geschaut haben. So konnte ein laufendes Bild des eben gezeigten Films wiedergegeben werden.
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Etwas präziser gesagt ging es darum, dynamische Eindrücke des visuellen Cortex des Gehirns zu messen. Ein Proband wurde dafür in einen Magnetresonanztomographen geschoben und ihm ein mehrstündiger Film gezeigt. Die dabei auftretende Gehirnaktivität im visuellen Cortex wurde aufgezeichnet. Anschließend wurde aus diesen Informationen ein Berechnungsmodell erstellt, der für jegliche Art der visuellen Eindrücke geeignet ist. So kann von Gehirnaktivitäten des visuellen Cortex auf die gesehenen Bilder geschlossen werden.
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